Wie kalkuliert ein Personaldienstleister richtig?
Ausgangspunkt ist der Vollkostensatz je eingesetzter Person: Bruttolohn, Lohnnebenkosten, nicht verrechenbare Zeiten (Urlaub, Krankheit, Leerlauf), Rekrutierungs- und Verwaltungskosten sowie ein Ergebnisaufschlag. Entscheidend ist die realistische Einsatzquote — wer mit zu hoher Auslastung rechnet, kalkuliert strukturell zu günstig. Ergänzend gehört eine Deckungsbeitragsrechnung je Kunde in den Monatsbericht.
